Prof. Dr. Cornelia Zehbold

Allgemeine Informationen rund um die Kurse von Prof. Dr. C. Zehbold

Der Kursraum dient der Information und Betreuung von Bachelor- & Masterstudierenden bei Prof. Dr. Cornelia Zehbold.

Die Studierenden: 
  • lernen Industrie 4.0 in den Gesamtkontext der digitalen Transformation einzuordnen
  • haben eine Übersicht über die Inhalte und Ziele von Industrie 4.0
  • lernen die grundlegenden IuK-Technologien kennen
  • sind in der Lage, mögliche Anwendungsszenarien zu erkennen und Anwendungsfälle qualitativ zu bewerten
  • entwickeln Sensibilität für Aspekte der Sicherheit, Arbeitsorganisation und Ethik
  • beherrschen die kurzfristige Einarbeitung in ein fachspezifisches Thema (zur Digitalisierung) und die Präsentation der dabei gewonnenen Erkenntnisse und können sie anderen Zuhörern vermitteln

Dem Kurs liegt folgendes Grundverständnis zugrunde: Die durchgängig digitale Abwicklung der Geschäftsprozesse beschreibt eine erste Phase der Digitalisierung, gefolgt von neuen digitalen Produktfunktionen, welche neue oder veränderte Prozesse erfordern. Weitere Entwicklungsstufen umfassen rein digitale Produkte und Geschäftsmodelle, wiederum mit signifikantem Einfluss auf die damit verbundenen Geschäftsprozesse. Erfolgreiches Geschäftsprozessmanagement gilt deshalb als Rückgrat und Treiber der Digitalisierung. Es kombiniert das Managementkonzept für kontinuierliches (Re-) Design, Implementierung, Ausführung und Monitoring bzw. Controlling von Prozessen mit der adäquaten und fortschrittlichen IT-Unterstützung dieser Managementaufgaben.
Dieser Kurs wird als Blended Learning Kurs angeboten.


Lernziele: Die Studierenden
  • haben eine Übersicht über die Inhalte, Ziele und Erfolgsfaktoren von betrieblichem Prozessmanagement in Theorie und Praxis
  • entwickeln Sensibilität für Konfliktherde in Organisationen durch Veränderungen und kennen Ansätze zur Begegnung dieser Schwierigkeiten
  • können eine methodische Herangehensweise zur Identifikation, Analyse und Optimierung von Geschäftsprozessen anwenden
  • verstehen Notwendigkeit und Grenzen des Prozesscontrollings und können methodisch an dessen Gestaltung mitwirken
  • lernen dv-gestützte Werkzeuge zur Geschäftsprozessmodellierung mittels EPKs (Ereignisgesteuerte Prozessketten) einzusetzen
  • sind in der Lage, komplexe Geschäftsprozesse mittels BPMN (Business Process Model and Notation) zu modellieren. Sie erstellen aussagekräftige, für externe Leser verständliche BPMN-Modelle.
  • können sich selbstständig und im Team in konkrete Aufgabenstellungen (Rollenspiele, Fallstudien) einarbeiten und kompetent Lösungsalternativen diskutieren